Glamour! Wie stark leuchtet Ihre Marke?

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Um es auf den Punkt zu bringen: Dienstleister unterschätzen meist die Notwendigkeit einer starken und attraktiven Marke. Dabei ist sie als vertrauensbildende Basis wichtigster Faktor für den Verkauf der Dienstleistungen. Und das Investment ist überschaubar, dennoch nachhaltig und äußerst lohnend.

Die Marke ist nicht nur Logo oder Firmenname. Sondern vielmehr ist sie die Summe dessen, was Kunden und Arbeitnehmer von einem Unternehmen wahrnehmen, inklusive Erlebnisse mit Mitarbeitern.

Der Aufbau einer erfolgreichen starken und attraktiven Marke beginnt daher sehr zentral: Wer sind wir, was wollen wir und wie wollen wir von wem wahrgenommen werden? Markenbildung geht von innen nach außen. Das muss kein langwieriger Prozess sein, aber durchaus ein intensiver – bei dem es am Ende nur Gewinner gibt. Das Unternehmen kann sich fokussieren, die Darstellung wird präziser und die Wahrnehmung durch Außenstehende bewusst gestaltet. Eine starke Marke ist für Kunden verlässlich und bietet Sicherheit – in unsicheren Zeiten ein idealer Anker, ein attraktiver dazu.

Überlassen Sie nicht dem Zufall, wie Ihre Marke wahrgenommen wird. Richten Sie sie auf die Märkte aus, machen Sie sie attraktiv und stark. Sehr gute Erfahrungen haben wir mit diesem bewährten Ablauf gemacht – fragen Sie uns, wenn Sie dabei Unterstützung wünschen:

  1. Markenidentität (Selbstbild der Marke) erstellen unter Berücksichtigung von Herkunft, Vision, Persönlichkeit mit Werten und Kompetenzen, sodann Bündelung zu Markennutzenversprechen und Markenverhalten
  2. Markenanalyse durchführen durch Klärung der Marktabgrenzung, struktureller Positionierung (USP, …) und erster Positionierungsinhalte
  3. Markenpositionierung bestimmen in Bezug auf Markenstrategie (Dachmarke, Familienmarke, …) und Zielgruppe sowie (Um-)Positionierung
  4. Markenimage (gewünschtes Fremdbild) durch Kunden bzw. Mitarbeiter definieren
  5. Markenimplementierung festlegen durch Definition von Key Visuals, Botschaften, Verhalten, Erlebnissen, Instrumenten, Auswirkung auf Marketinginstrumente (Leistungsprozesse, …)
  6. Rollout, zuerst intensiv intern, dann extern

Bis die Marke wie gewünscht wahrgenommen wird, kann es etwas dauern. Starten Sie frühzeitig, denn das Empfängergehirn ist träge und wird nur durch mehrmaliges Wiederholen der Botschaft aufmerksam und überzeugt.

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